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Helmut Claas-Stipendium

Feierstimmung

Bei der CLAAS Stiftung sitzen Talente in der ersten Reihe. Die Förderpreise werden einmal jährlich in einer feierlichen Veranstaltung übergeben.

Helmut Claas-Stipendium

Feierstimmung

Bei der CLAAS Stiftung sitzen Talente in der ersten Reihe. Die Förderpreise werden einmal jährlich in einer feierlichen Veranstaltung übergeben.

Preisträger 2010

Internationale Landtechnik-Kompetenz: Die Jury, die Geschäftsführung und das Kuratorium der CLAAS Stiftung mit den ausgezeichneten Studenten.

Der erste Preis, ein Stipendium in Höhe von 400 Euro monatlich über 12 Monate, wurde aufgrund der außerordentlich hohen Qualität der eingereichten Bewerbungen in diesem Jahr zweimal vergeben (an Stelle des zweiten Preises). Er ging an Mirjam Kleinknecht (Universität Hohenheim) und Philipp Wilde von Wildemann (Universität Stuttgart). Mirjam Kleinknecht hatte sich in ihrer Bachelor-Arbeit  mit dem Thema „Ertragsregulierung mittels Traubenvollernter in einer Rieslinganlage“ beschäftigt. Philipp Wilde von Wildemann entwarf in seiner Studienarbeit eine „Einrichtung zur Messung der Stoppelhöhe am Mähdrescherschneidwerk im Prüfeinsatz“.

Der dritte Preis, ein Stipendium von 250 Euro monatlich über 12 Monate, ging in die USA. Matthew Wold (North Dakota State University) überzeugte die Jury mit seiner „Konstruktion und Entwicklung eines stufenlosen Getriebesystems und einer Frontachse für einen 1:25 maßstabgetreuen Traktor“.

Den vierten Preis, 200 Euro über 12 Monate, gewann Markus Kubach (Universität Kassel) für seine Projektarbeit mit dem Thema „Untersuchungen zur Agglomerierung von Kompost und die Prüfung verschiedener Kompostagglomerate auf ihre technisch-physikalischen Eigenschaften“.

Außer den Jahresstipendien wurden vier Bonuspreise über einmalig je 1.000 Euro vergeben. Sergey Nikolaevich Byul´dyajev und Alexey Sergeevich Mozerov (Staatliche Agraruniversität Kuban, Krasnodar/Russland) erhielten gemeinsam den Bonuspreis in der Kategorie „Internationalität“ für ihre Arbeit „Die untraditionellen Arbeitsorgane für die Ernte der Getreidekulturen“.

Florian Schramm (TU Braunschweig) überzeugte mit seinem Essay zur „Konzipierung eines neuen Großflächenmähwerks“, und wurde mit dem Bonuspreis in der Kategorie „Innovation“ ausgezeichnet.

Kai Christoph Anke (FH Osnabrück) erhielt den Bonuspreis „Engagement“ für seine Diplomarbeit „Teilflächenspezifische Stickstoffdüngung von Winterraps mit dem CROP-Meter und Beurteilung der Stickstoffbedarfsermittlung nach Biomasse“.

Martin Ilgenfritz (Universität Stuttgart) gewann einen weiteren Bonuspreis in der Kategorie „Engagement“ für seine Studienarbeit „Auswirkungen der Laufrichtung von AS Reifen“.